Anwendungsfeld: Organisation

Manager, Coaches und Supervisor/innen, Berater/innen, Trainer/innen, Organisations- und Personalentwickler/innen sehen sich immer wieder mit ähnlichen Herausforderungen konfrontiert: Das Tempo wirtschaftlicher Entwicklungen wächst scheinbar unaufhaltsam. Die Wirkungszusammenhänge sozialer Prozesse werden vor dem Hintergrund fortschreitender Globalisierung immer komplexer. Erfahrung allein genügt vielfach nicht mehr, um wesentliche Daten aus einer Fülle von Nebensächlichkeiten zu filtern, ebenso wenig Theorien, Handlungsregeln oder Intuition.

Mit transaktionsanalytischen Konzepten für Organisationen gelangen Führungskräfte, Teams und ganze Organisationen ohne Umwege auf eine Ebene, von der aus sie komplexe Sachverhalte abbilden, Prozesse verstehen und Probleme lösen können. Ein vielseitiges Modellgebäude steht zur Verfügung, mit dem die Anwender/innen ihr individuelles Potenzial optimal für die gestellten Aufgaben nutzen können.

Unter dem Dach der DGTA arbeiten rund 60 Lehrende Transaktionsanalytiker als profunde ausgebildete Berater/innen und Trainer/innen in unterschiedlichen Formen mit Unternehmen, Institutionen und Organisationen sowohl aus dem Profit- als auch aus dem Non-Profit-Bereich zusammen. Kontinuierliche Weiterbildung und fachlicher Austausch auf internationalem Niveau sichern die Qualität der geleisteten Arbeit in der Organisations- und Personalentwicklung, in Coaching, Training und Fortbildung.

Die Einsatzfelder organisationaler Transaktionsanalyse:

  • Führung und Management
  • Teamentwicklung
  • Organisationsentwicklung/Change Management
  • Coaching und Teamcoaching
  • Personalentwicklung
  • Persönlichkeitsentwicklung
  • Kommunikation und Konfliktmanagement
  • Supervision und Mediation
  • Projekt-Coaching und Projekt-Management
  • IT-Implementierungen in Organisationseinheiten
  • Konfliktmanagement

Viele „Organisations-TA´ler“ haben ein systemisches Verständnis, d.h. wir sehen nicht nur auf Personen/Menschen und ihre Probleme, sondern auch die Rollen, aus denen heraus Menschen agieren, wir analysieren Organisationen und ihre typischen Denk- und Verhaltensmuster, ihre dysfunktionalen Spiele, ihre systemischen Verstrickungen und vermeiden so persönliche Zuschreibungen und Verletzungen. Häufig lassen sich Probleme und Konflikte aus einer Rollenklärung heraus lösen, ohne „persönlich“ werden zu müssen. Systemisches Arbeiten erfordert allerdings auch eine dazu passende Denkhaltung, die wir neben Konzepten und Modellen lehren.

Und darüber hinaus bekennen wir uns zu den Ethik-Richtlinien der DGTA  und der EATA und zum humanistischen Menschenbild der Vereinten Nationen.

Siehe auch http://www.dgta.de/die-dgta/ethik/die-ethik-richtlinien-der-dgta-und-eata.php

und zum runterladen: Ethik-Code der DGTA/EATA. (als PDF)

Unsere grundlegenden Werte sind:

  1. Würde des Menschen 
  2. Selbstbestimmung  
  3. Gesundheit
  4. Sicherheit  
  5. Gegenseitigkeit
     

Davon ausgehend, ist es möglich, eine Reihe ethischer Prinzipien zu bestimmen. 
Die Wichtigsten sind:

  • Respekt
  • Bestärkung, Empowerment
  • Schutz
  • Verantwortlichkeit  
  • Verbindlichkeit in Beziehungen
     

Innerhalb der helfenden Beziehungen müssen ethische Prinzipien viele Bereiche/Zielgruppen betreffen, um einen Einfluss auf ethisches Verhalten zu haben.
Die Wichtigsten sind:

  • Klient/innen
  • Sich selber als Praktiker/in
  • Trainees
  • Kolleg/innen
  • Menschliche Umwelt/Gemeinschaft

Verweis: Texte teilweise aus DGTA.de

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